Das Bildernetzwerk Instagram existiert seit 2010 und ist für Advertiser und Publisher aufgrund des kontinuierlichen Wachstums höchst interessant. Beide Gruppen können von den Möglichkeiten des Social-Networks profitieren. Advertiser können hier direkt werben, Publisher ausgezeichnete Leads generieren und Promotion für ihre Partner betreiben. Bilder sind im Produktbereich ein sehr wertvolles Mittel, die passenden Produktbeschreibungen lassen sich problemlos hinzufügen.

Instagram als Instrument im Online Marketing

Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen nutzten im Jahr 2016 die Instagram-Werbeflächen für ihr Marketing. Dabei folgen sie einem weltweiten Trend. Die globalen Investitionsvolumina in dieses Netzwerk haben in bestimmten Branchen, in denen es unbedingt auf Bilder ankommt, z.B. bei Modeunternehmen, längs-t den Milliardenbereich überschritten. Bei aktuell rund 600 Millionen Nutzern des Networks verwundert das nicht.

Auf der Social-Media Plattform können private und gewerbliche User Bilder publizieren und diese mit Kommentaren, Beschreibungen und Hashtags promoten. Andere Nutzer können die Bilder teilen und ihrerseits mit Kommentaren und Likes versehen. Auch lassen sich Accounts abonnieren, um über die Aktivitäten dieser User stets informiert zu bleiben. Das gibt es auf anderen Portalen zwar auch, doch die Instagram Interaktivitätsrate liegt wesentlich höher als bei Twitter oder Facebook.

Dieser Punkt ist für ein Unternehmen natürlich höchst interessant. Täglich werden über 60 Millionen Bilder auf die Plattform hochgeladen. Sie lassen sich kinderleicht mit internen Tools bearbeiten. Auch rein private Bilder schneiden dabei ausgezeichnet ab, denn selbst der Schnappschuss mit einer guten Smartphone Kamera kann durch diese Bildbearbeitung eine ausgezeichnete Figur machen.

Fashion Blogger nutzen das Network, um ihre Follower über aktuellste Trends zu informieren, Stars und Sternchen berichten ihren Fans ihre jüngsten Aktivitäten und halten die Community zu aktuellen Projekten und Terminen auf dem Laufenden: Food Blogger - ein weiterer stark visuell geprägter Bereich - zeigen mit Instagram-Fotos der ganzen Welt ihre Kreationen. Fotografen nutzen die Beliebtheit des Portals, um einer breiten Öffentlichkeit ihr Portfolio vorzustellen. Selbstständige aller Branchen und Coaches vermarkten hier ihre Produkte und Dienstleistungen. Wichtig zu wissen ist zudem, dass aufgrund der leichten Handhabung Instagram auch bei der Generation 55+ sehr beliebt ist.

Wie lässt sich mit einem Instagram-Account Geld verdienen?

Der Kernfaktor für einen Instagram-Erfolg ist Reichweite. Diese misst sich direkt an den Instagram-Followers. Wer einen Account eingerichtet hat und auf über 1.000 Follower verweisen kann, wird als Publisher ein interessanter Partner für Advertiser. Natürlich denken viele User anfangs an eine andere Möglichkeit: Sie wollen auf der Bilder-Plattform als Künstler mit ihren Fotos Geld verdienen. Das ist nicht ausgeschlossen, aber eine sehr anspruchsvolle Option, denn es gibt zahllose gute Fotografen mit Millionen von gelungenen Bildern.

Sich auf diesem Markt durchzusetzen ist eine sehr schwierige Aufgabe und hat viel mit Glück zu tun. Dennoch nutzen selbstverständlich Profi- und Hobby-Fotografen die Instagram-Möglichkeiten, um auf ihre Bilder aufmerksam zu machen. Sie präsentieren ihre Bandbreite und verlinken auf ihre Webseite, wo Kunden Bilder kaufen können. Zusätzlich haben sich andere Plattformen auf die Bildervermittlung spezialisiert. Von diesen und auf diese führen ebenfalls Instagram-Links. Das ist ein gängiger Weg, Musiker nutzen auf diese Weise YouTube. Doch das Affiliate Marketing bietet wesentlich einfachere Möglichkeiten. Hierfür muss ein Anbieter kein künstlerisch hochbegabter Fotograf sein, er kann seine Bilder auch aus fremden Quellen beziehen. Dann nutzt er seinen Instagram-Account für gezieltes Online Marketing.

Wer 10.000 oder mehr Follower vorweisen kann, kann im deutschsprachigen Raum Geld verdienen. In den USA wird das Netzwerk noch deutlich intensiver genutzt. User erreichen dort manchmal einige Hunderttausend Abonnenten und können damit richtiges Geld verdienen: Pro Bild werden es manchmal 500 oder gar bis 5.000 Dollar. Accounts mit Abonnentenzahlen im Millionenbereich erzielen noch deutlich höhere Einnahmen pro Werbeschaltung.

Hinter solchen Umsätzen steckt vielfach Product-Placement in Verbindung mit Affiliate Marketing. Dabei kommt es darauf an, bestimmte Produkte eines Unternehmens zu fotografieren (oder die Bilder mit entsprechenden Rechten zu erwerben), sie einzustellen, zu taggen und die Unternehmensseite als Link anzugeben. Für Affiliates gibt es hierfür inzwischen spezielle Tools um passende Advertiser zu finden, wie z.B. die Influencer Web-Extension. Die Unternehmen suchen die Partnerschaften mit Affiliates, doch ein Interessent an dieser Form des Marketings kann auch umgekehrt Unternehmen anschreiben und auf seinen bereits erfolgreichen Instagram-Account verweisen.

 

Instagram-Account erstellen und promoten

Um auf Instagram kommerziell tätig zu werden, ist ein perfektes Profil erforderlich. Das Portal führt gut durch die Schritte der Account-Erstellung, aber es kommt auf Feinheiten an. Unter anderem ist ein einprägsamer Benutzername sehr wertvoll.

Er sollte sich sprechen (nicht nur lesen) lassen und einen hohen Wiedererkennungswert aufweisen. Wenn sich ein Affiliate auf ein Thema konzentriert, ist es immer günstig, einen Namen mit Bezug zur Thematik zu wählen. Dieser Name bietet sich als Nutzername für alle sonstigen Social Networks an. Zum Account hinterlegt der Nutzer dann nähere Informationen in der Instagram-Bio, von welcher ebenso Links zu anderen Channels abgehen können. Wie in jedem Social Network geht es nach der Account-Einrichtung darum, über hohe Sympathie- und Informationswerte eine eigene Community aufzubauen, diese zu erweitern und die Klickraten permanent zu steigern. So ein Ziel lässt sich auch durch Kooperation mit Nutzern erreichen, die dasselbe Thema bearbeiten. Instagram-Marketer sollten daher aktiv auf dem Portal unterwegs sein und ihrerseits andere Bilder liken und kommentieren. Selbst Shootouts können sehr hilfreich sein.

Das ist das Bewerben eines fremden Profils im eigenen Accounts. Der so Beworbene wird sich eventuell revanchieren, doch das ist nicht der wichtigste Effekt. Vielmehr registrieren Social Networks und Suchmaschinen die Aktivitäten eines Nutzers und lassen sie subtil ins Ranking einfließen. Das wird von Vermarktern, die auf Backlinks zu ihren Accounts hin fixiert sind, oft übersehen, weil es auch nicht unmittelbar messbar ist. Der Effekt wurde aber in Studien bereits vielfach nachgewiesen. Es entspricht einer guten sozialen Gepflogenheit, sich nicht nur von anderen gut darstellen zu lassen - also Backlinks und Likes zu erhalten -, sondern auch selbst andere gut darzustellen. Das wissen die Suchmaschinen- und Social-Network-Betreiber.

 

Fazit zum Instagram-Account

Ein aktuell gehaltener Instagram-Account ist ein sehr effizientes Mittel im Marketing und kann in bestimmten Bereichen mehr bringen als Facebook- oder Twitter-Aktivitäten. Daher sollten Publisher nicht darauf verzichten. Gerne können Sie sich bei affilinet als Influencer mit Ihrem Instagram-Account registrieren!

 

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